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Neue Zeiten verlangen neue Formen sozialen Wirtschaftens. Die Bischöfliche Stiftung St. Severin geht im kirchlichen Bereich als Beispiel voran. Sie versteht sich als soziales Unternehmen und setzt ihre Gewinne für kirchlich-soziale Zwecke ein. |
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In wirtschaftlichen Belangen agiert die Stiftung St. Severin markt- und ertragsorientiert. Sie entwickelt Dienstleistungen, die den Kunden besonderen Nutzen bringen. |
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Die Kernkompetenz der Stiftung selbst ist das Management von Liegenschaften und Gebäuden sowie die Entwicklung und der Betrieb touristischer Projekte im In- und Ausland. Die Stiftung gründet und beteiligt sich aber auch an Tochtergesellschaften, die unterschiedliche Dienstleistungen erbringen. Bisher sind z.B. eine Tourismusfirma, ein Catering- und Gastronomiebetrieb, eine Kommunikations- und PR-Agentur, eine Handelsfirma und eine Dokumentenlogistik GmbH gegründet worden. |
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Neben dem Hotel am Domplatz betreibt eine Tochtergesellschaft der Stiftung das 4 Sterne Spa Hotel Bründl in Bad Leonfelden. Das neu errichtete domicilium in der Rudigierstraße, das Bürohaus DomWest und ein Wohnhaus am Gelände des Kinderdorfes St. Isidor wurden ebenfalls von der Stiftung errichtet. |
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Überschüsse, die die Stiftung St. Severin erwirtschaftet, fließen sozialen Projekten zu. Christliche Werte sind Maßstab des Handelns. |
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stiftung-severin.at
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